Erste Details zu Gigabytes H55-/H57-Mainboards

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    Sgt.Miller
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    Erste Details zu Gigabytes H55-/H57-Mainboards

    Beitrag von Sgt.Miller am Dezember 21st 2009, 13:31


    Gigabyte hat einige erste Details zu den Anfang Januar erwarteten Mainboards für die 32-nm-„Clarkdale“-Prozessoren
    bekannt gegeben. Die Platinen setzten auf den H55- oder H57-Chipsatz,
    der die integrierte Grafik des Prozessors ansprechen kann, ansonsten
    aber eigentlich nur als „P55“
    mit leichten Änderungen fungiert.

    Wirkliche Spezifikationen hat Gigabyte nicht offenbart, lediglich ein
    knappes Dutzend Fotos bereitgestellt. Von den vier Mainboards setzen
    drei auf das kleinere Micro-ATX-Format, einzig das Gigabyte GA-H55-UD3H
    setzt vorerst auf das klassische ATX-Format. Die Ausstattung der
    Platine ist klassisch für den Mainstream-Markt, auf den der
    Clarkdale-Prozessor abzielt. Neben zwei PCI-Express-Slots für Grafikkarten
    wird nur noch ein weitere PCI-Express-Port geboten, aber dafür vier
    klassische PCI-Steckplätze. Neben sechs SATA-Ports gibt es auch
    weiterhin Anschlüsse für IDE und auch Floppy. LAN, Audio und diverse
    USB-Ports fehlen nicht, die integrierte Grafik des Prozessor wird über
    VGA, DVI oder HDMI ausgegeben.


    Die Unterschiede zwischen den beiden H55-Mainboards im Micro-ATX-Format
    zu finden, ist ohne nähere Angaben nicht wirklich einfach. Die
    Bezeichnung GA-H55M-S2H und GA-H55-UD2H legt nahe, das der Unterschied
    sehr gering ausfallen dürfte. Aus den ersten Blick zeigt das Modell
    „H55M-S2H“ aber nur zwei Speicherslots, dafür sechs SATA-Ports. Die
    Variante H55M-UD2H hingegen setzt auf vier Speicherbänke aber nur fünf
    SATA-Anschlüsse, jedoch sind am I/O-Panel mehr Ausgänge wie
    beispielsweise ein zusätzlicher DisplayPort verbaut, weshalb auch der
    vermisste sechste Ausgang ein eSATA-Port sein könnte. Wie genau die
    Ausstattung aussieht, dürfte in wenigen Wochen klar sein.

    Bildstrecke „Gigabyte-Mainboards mit H55-/H57-Chipsatz“ (11 Bilder)

    Das vierte und letzte Modell setzt auf den H57-Chipsatz und bietet über
    den bekannten Zusatzchip von NEC auch USB-3.0-Unterstützung. Weiterhin
    stellt es noch zusätzliche SATA-Ports bereit, so dass sich am Ende die
    Ausstattung bereits deutlich von den anderen Platinen abhebt. Das
    GA-H57M-USB3 dürfte zeitnah zu den anderen Platinen zu einem
    unbekannten Preis in den Handel kommen.

    Quelle:computerbase.de

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: September 24th 2018, 05:13